U-Ausschuss: Meist bestimmt Mehrheit

Zeit für Sparpläne drängt
Morgenjournal, 23.01.2012
Koalition uneinig über Zeitplan
Wiener Zeitung, 18.01.2012
Bundesräte raus, Landespolitiker rein
Kleine Zeitung, 13.12.2011
Schuldenbremse - Fischer mahnt Opposition
Standard, 6.12.2011
Fischer-Appell: Abgeordneten-Auszug ermöglicht Schuldenbremse
OÖN, 06.12.2011
U-Ausschuss: Viel Stoff, viel Zoff, aber wenig Hoffnung
Format, 14.10.2011
U-Ausschuss: Vorsitzender wirkt vor allem nach außen
Die Presse vom 12.10.2011
Skandalsumpf: Die Schlüssel-Fragen zum U-Ausschuss
Kurier vom 09.10.2011
U-Ausschuss: Meist bestimmt Mehrheit
Faymanns Inserate: Fall fürs Parlament. Präsident Prof. Dr. Zögernitz in den SN vom 11. August 2011
Europapolitik im Hohen Haus - wenn es die Sache denn ernst nimmt.
Wiener Zeitung vom 8. Juli 2011
3700 Euro fürs Nichtstun als Stadtrat?
Wiener Zeitung vom 1. Juli 2011
"Was Parlamentarier dürfen - und was nicht"
Prof. Dr. Zögernitz in der SN vom 2.4.2011
"Fall Kampusch: Justiz greift nach Pilz". Österreich vom 30.3.2011
Wehrpflicht: Volksbefragung wahrscheinlich. ORF vom 3. März 2011
The Kreisky Era, FM4 Radio, 22.01.2011
Stimmenfang für den Anschluss, Wiener Zeitung vom 7.1.2011
Nicht an Wahlterminen herumdoktern, SN, 29.12.2010
U-Ausschuss ohne Mehrheit, Wiener Zeitung, 24.12.2010
"Budget tritt auf jeden Fall in Kraft" Prof. Dr. Werner Zögernitz im Ö1 Morgenjournal vom 6.12.2010 zum Budget.
Von Landsfürsten, Muskelspielchen und dunklen Mächten
Medienecho zur neuen Publikation des Instituts "Wie viele Minister braucht ein Land?"

Aktuelle Stärke der parlamentarischen Klubs nach der Entsendung von zwei zusätzlichen Mandataren ins Europäische Parlament.

Wie sieht der parlamentarische Ablauf eines Volksbegehrens im Allgemeinen bzw. hinsichtlich des aktuellen im Besonderen aus? Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz zur Behandlung von Volksbegehren.

Nachdenken über Österreich. Demokratieexperte Werner Zögernitz kritisiert die Forderungen der Reforminitiativen. SN vom 31. Oktober 2011

Twitter (Hand-Held Electronic Devices) Allowed in House of
Commons Debates

Beitrag von Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz in der Festschrift "250 Jahre Rechnungshof. Unabhängig. Objektiv. Wirksam. Gestern-Heute-Morgen. Kontrolle zahlt sich aus." (Auszug aus der Festschrift. Copyright: Rechnungshof)

OSZE Konferenz in Warschau in der Zeit vom 18. bis 20. Mai 2011

Gastbeitrag des Präsidenten des Instituts für Parlamentarismus, Prof. Dr. Werner Zögernitz, im Jahrbuch für Politik 2010 zur Rolle des Parlaments in der Ära Wolfgang Schüssel.

"Anchors of Democracy: the Black Sea" Hrsg. Dr. Melanie Sully 148 Seiten, Fotos, erhältlich im Institut

Lissabon-Vertrag: Parlamente müssen kooperieren (Die Presse vom 27.01.2011)

Referat von Dr. Zögernitz bei der Internationalen Konferenz in Berlin zum Thema "Geschäftsordnungen und ungeschriebene Regeln unter besonderer Berücksichtigung des österreichischen Parlaments"

"Wie viele Minister braucht ein Land" Am Beispiel der EU-Staaten?

Vice President of the Institute, Dr Melanie Sully, writes on politics, Russia and the Black Sea (in cooperation with the Foreign Affairs Association)

Institut stellte bei OSZE Konferenz in der Hofburg Fünf-Punkte-Plan zur Verbesserung der Partizipation der Frauen in der Politik vor, der auch für andere Bevölkerungsgruppen anwendbar sein könnte.

Die Fortsetzung der ersten Studie des Instituts für Parlamentarismus und Demokratiefragen ("Frauen in der Politik - im Rahmen der der EU")

Kommentar von Prof. Dr. Werner Zögernitz in Die Presse vom 18.1.2010. Deutschland gilt vielen als Vorbild, dabei ist der österreichische Nationalrat minderheitsfreundlicher.

Die 27 Mitgliedsstaaten der EU bestehen aus 20 Republiken und sieben konstitutionellen Monarchien.

Anlässlich des Urteils des deutschen Verfassungsgerichtshofs in Karlsruhe scheint ein
kurzer Überblick über die Mitwirkungsrechte der nationalen Parlamente der EUStaaten
an der EU-Rechtssetzung angebracht.

Langjähriger ÖVP-Klubdirektor geht als Direktor und kommt als Präsident. Auszeichnung von NR-Präsidentin Barbara Prammer entgegengenommen.
Institut für Parlamentarismus und Demokratiefragen
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Chargé d’Etudes à l’Institut de Recherche Stratégiques de l’Ecole militaire (IRSEM); Président de l’Institut Prospective et Sécurité en Europe (IPSE). Professeur de géopolitique à l’Université de Webster (Genève, Suisse).