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"Balztanz um den U-Ausschuss" WZ 23.1. 2017

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"ÖVP übt den Waffenstillstand", TT 29.11. 2016

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"Lopatka kann nicht abgewählt werden",Die Presse 28.11. 2016

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"Mitterlehner und Lopatka begraben Kriegsbeil", Der Standard, 28.11. 2016

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"Mitterlehner und Lopatka" Kurier, 28.11. 2016

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"FPÖ hat noch einmal 2,6 Millionen investiert" Der Standard 25.11. 2016

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"Wahlbetrug: Viel Lärm um nichts", TT10.10.2016

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"Report" v 6.7.2016 "Zur Wiederholung der BPWahl"

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Kurier

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"Alle Augen auf dem VfGH" WZ 17.6.2016

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"Die Unmöglichkeit von Prognosen", Wiener Zeitung 26.4.2016

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Kurier

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"Wilde Abgeordnete mit mildem Profil" Der Standard 3.3.2016

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Verdeckte Spesen Vienna.at 20.12. 2015

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Verdeckte Spesen VN 20.12. 2015

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"Wahl-Krimi in den Bezirken", oe24, 12.10.2015

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"Neue Geldverteilung im Parlament", Die Presse, 9.10.2015

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 "ÖVP: Anstand und Ehrlichkeit", Die Presse, 14.9. 2015

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"Lintl dritte wilde Abgeordnete" orf, 11.8. 2015

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"Republic" nzz.at

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"Bundesrat:Verstaubt mit klaren EU-Agenden" Der Standard 19.5. 2015

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"Minimal mehr Spitzenpolitikerinnen in Europa" Südtirolnews 4.3.2015

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"Minimal mehr Spitzenpolitikerinnen in Europa" Kleine Zeitung 4.3.2015

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"Nicht einmal ein Drittel Frauen im NR" Kleine Zeitung 27.2.105

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"Team Stronach versinkt im Chaos", Kleine Zeitung, 22.11. 2014

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"Wie die Religion zu den Neos kam"
Wiener Zeitung, 10.6. 2014

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So (wenig) weiblich ist die Politik
Presse, 06.03.2014

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„Wie weiblich ist die Politik?“
Wiener Zeitung, 02.03.2014


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Nur fünf Frauen in der neuen Bundesregierung
Wiener Zeitung, 13.12.2013

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Nur fünf Frauen in neuer Bundesregierung
Kleine Zeitung, 13.12.2013

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Je wichtiger, desto weiter vorn
SN, 29.10.2013

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Diese Politiker vertreten Ihre Anliegen
Kleine Zeitung, 29.10.2013

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"Hirnverlust" im Parlament
SN, 11.10.2013

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"Dann geh’ ich eigene Wege"
Wiener Zeitung, 01.10.2013

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ÖVP erstmals finanzstärkste Partei uns saniert
Kleine Zeitung, 01.10.2013

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Drei Szenarien für den Wahlabend
Wiener Zeitung, 27.09.2013

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Das politische Buch
OÖN, 25.09.2013

AKTUELL

Darf Stronach als Kanadier ins Parlament?
Wiener Zeitung, 30.08.2013

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Der Stellvertreter-Krieg
Wiener Zeitung, 29.08.2013

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Die Geheimwaffen der Parteien
Krone, 18.08.2013

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Lehrerdienstrecht: Kein Beschluss vor der Wahl
Ö1 Morgenjournal, 14.08.2013

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Der Bundesrat schrumpft
Wiener Zeitung, 17.07.2013

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Bundesrat wird aufgrund der Volkszählung etwas kleiner
Tiroler Tageszeitung, 17.07.2013

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Bundesrat wird aufgrund der Volkszählung kleiner
Salzburger Nachrichten, 17.07.2013

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Die grüne Galionsfigur geht fremd
Kurier, 09.07.2013

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Entschuldigung für "überspitzte Formulierung"
OÖ Nachrichten, 20.06.2013

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Grünpolitiker Dönmez nimmt Aussagen zurück
Wiener Zeitung, 19.06.2013

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Dönmez nimmt seine Aussagen zurück
Österreich, 19.06.2013

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Tiroler Landesregierung angelobt
Oe24.at, 24.05.2013

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Tirol mit "schwarz-grüner" Landesregierung
Wiener Zeitung, 24.05.2013

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Keine Landeshauptfrauen mehr
News.at 06.05.2013

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Landeshauptmänner sind wieder unter sich
Die Standard, 06.05.2013

AKTUELL

Nach Salzburg-Wahl keine Frau mehr unter den Landeshauptleuten
Salzburger Nachrichten, 06.05.2013

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Das freie Mandat - Beispiel Kärnten
Mittagsjournal, 23.03.2013

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Köpferollen in Blau-Orange
Wiener Zeitung, 07.03.2013

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Die Mehrheit will kein Mehrheitswahlrecht
Der Standard, 04.03.2013

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Stronach gehen die Abgeordneten aus
Kurier, 08.02.2013

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Überraschendes Geschenk an Parteien
Salzburger Nachrichten, 19.10.2012

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Hektik um U-Ausschuss
News, 24.09.2012

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U-Ausschuss: Spannung
News, 13.09.2012

AKTUELL

Konfliktträchtige Krisensitzung zum U-Ausschuss
Wiener Zeitung, 13.09.2012

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Aussprache im U-Ausschuss am Donnerstag
Wiener Zeitung, 03.09.2012
 

AKTUELL

Achammer stellt SVP-Vorwahlmodell auf ÖVP-Tagung vor
Südtiroler Zeitung, 16.08.2012

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Neuwahl könnte Veränderungen bringen
Kleine Zeitung, 30.07.2012

AKTUELL

Parlament in der Sommerpause
Salzburger Nachrichten, 16.07.2012

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Große Pause: Der ratlose Nationalrat
Presse, 06.07.2012

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Alle Parteien nehmen das Geld
Salzburger Nachrichten, 28.06.2012

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Direkte Demokratie im Kleinen
Salzburger Nachrichten, 04.06.2012

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Politikergehälter im Vergleich
Kleine Zeitung, 22.05.2012

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„Entwicklung des Frauenanteils bei politischen Spitzenfunktionen“
von Prof. Dr. Zögernitz in „Public“

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Weiterhin wenige Regierungschefinnen
diestandard.at, 06.03.2012

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Rechte und Pflichten der Zeugen
Tiroler Tageszeitung, 27.01.2012

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Zeit für Sparpläne drängt
Morgenjournal, 23.01.2012

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Koalition uneinig über Zeitplan
Wiener Zeitung, 18.01.2012

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Bundesräte raus, Landespolitiker rein
Kleine Zeitung, 13.12.2011

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U-Ausschuss: Meist bestimmt Mehrheit

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3700 Euro fürs Nichtstun als Stadtrat?

Wiener Zeitung vom 1. Juli 2011

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"Fall Kampusch: Justiz greift nach Pilz". Österreich vom 30.3.2011

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Wehrpflicht: Volksbefragung wahrscheinlich. ORF vom 3. März 2011

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The Kreisky Era, FM4 Radio, 22.01.2011

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Stimmenfang für den Anschluss, Wiener Zeitung vom 7.1.2011

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U-Ausschuss ohne Mehrheit, Wiener Zeitung, 24.12.2010

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"Budget tritt auf jeden Fall in Kraft" Prof. Dr. Werner Zögernitz im Ö1 Morgenjournal vom 6.12.2010 zum Budget.

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Von Landsfürsten, Muskelspielchen und dunklen Mächten

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Medienecho zur neuen Publikation des Instituts "Wie viele Minister braucht ein Land?"

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Das Institut in den Medien

  • Angelobung und Flaggenparade
  • Verkleinerter Landtag - Experten unterschiedlicher Meinung
  • Bürgermeisterwahlen
  • Expertenhearing im Parlament zu Lissabon-Vertrag 
  • Parlament und Budget
  • Frauen in der Politik (Teil 2) Regionen und Kommunen in den EU-Staaten
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ÖVP und Parlament begingen Abschied und Neustart von Werner Zögernitz

Werner Zögernitz

Langjähriger ÖVP-Klubdirektor geht als Direktor und kommt als Präsident

Feierlich und launig zugleich war die Feierstunde, mit der der langjährige legendäre Klubdirektor des ÖVP-Parlamentsklubs, Prof. Dr. Werner Zögernitz als Klubdirektor verabschiedet und als Präsident des neugegründeten "Institutes für Parlamentarismus und Demokratiefragen" vorgestellt wurde. Unter den zahlreichen Festgästen fand sich das gesamte Nationalratspräsidium mit Dr. Barbara Prammer, Fritz Neugebauer und Dr. Martin Graf, die Mitglieder der Bundesregierung Dr. Michael Spindelegger, Dr. Maria Fekter, Dr. Johannes Hahn und Christine Marek, die ehemaligen ÖVP-Klubobmänner ÖVP-Ehrenparteiobmann Dr. Alois Mock, Dr. Andreas Khol und Dr. Wolfgang Schüssel, Volksanwältin a.D. Rosemarie Bauer, Staatssekretär a.D. Dr. Karl Pisa, der langjährige ÖVP-Bundesratsvorsitzende Prof. Dr. Herbert Schambeck und die ehemalige zweite Nationalratspräsidentin Dr. Marga Hubinek. Sie alle wurden von ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf herzlich begrüßt.

"Der ÖVP-Parlamentsklub ohne Klubdirektor Werner Zögernitz ist derzeit noch schwer vorstellbar", sagte Kopf und würdigte nicht nur sein Wissen, seine Professionalität und seine Leidenschaft, sondern auch Zögernitz" politische und wissenschaftliche Bedeutung "weit über den Klub hinaus." Es gebe den "schwarzen Zögernitz", also den politischen Klubdirektor, aber auch den "roten Zögernitz", bezog sich Kopf auf die berühmten, rot gebundenen Kommentare Zögernitz" zur Geschäftsordnung von National- und Bundesrat, die zum täglichen Handwerkszeug aller Parlamentarier, aber auch Wissenschafter geworden sind. "Werner Zögernitz hat einen großen Beitrag dazu geleistet, dass der Parlamentarismus in Österreich sich auf einem so hohen Niveau befindet", so Kopf. Als Nachfolger Zögernitz" in der Funktion des Klubdirektors präsentierte der ÖVP-Klubobmann Mag. Martin Falb.

Neugebauer: Zögernitz ist der Billy Wilder des ÖVP-Klubs

"Werner Zögernitz ist die Personifikation des Spruches: Politiker kommen und gehen, Beamte bleiben. Ich füge hinzu: weil sie für Stabilität und Kontinuität in einem Rechtsstaat sorgen", sagte der zweite Nationalratspräsident Fritz Neugebauer in seiner Laudatio. "Die Klubdirektoren sind die eigentlichen Regisseure des parlamentarischen Geschehens. Und somit ist Werner Zögernitz der Billy Wilder des ÖVP-Parlamentsklubs."

Prammer überreicht "Großes silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich"

Auch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer fand sehr persönliche Worte für Dr. Zögernitz und mutmaßte scherzhaft, dass die Opposition die Sondersitzung einberufen hatte, um dem scheidenden Klubdirektor an seinem letzten Arbeitstag als Klubdirektor ihre Referenz zu erweisen. "Ich habe vor allem den "roten Teil" des Dr. Zögernitz schätzen gelernt", bezog sich auch Prammer auf die Kommentare Zögernitz" zur parlamentarischen Geschäftsordnung. "Er hat einen unverzichtbaren und stets punktgenauen Beitrag für den reibungslosen Ablauf von Plenar- und Ausschusssitzungen geleistet", dankte Prammer dem solcherart Geehrten namens des Hohen Hauses, des National- und Bundesrates und überreichte ihm das von Bundespräsident Fischer verliehene "Große silberne Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich".

Zögernitz: Sternstunde EU-Beitritt Österreichs

"Wenn nur zehn Prozent des in dieser Feierstunde über mich Gesagten stimmt, so bin ich stolz darauf, wirklich etwas geleistet zu haben", sagte Prof. Zögernitz in seiner Dankesrede. Er habe während seiner Tätigkeit im Parlament und ÖVP-Klub "fast alle möglichen Konstellationen der politischen Zusammenarbeit erlebt", bezog er sich auf Regierungen und Koalitionen, die während dieser Zeit in Österreich aktiv waren. Vor allem nannte er die Entwicklung von einem de-facto Zwei-Parteien-Parlament zu einem Fünf-Parteien-Parlament. In dieser Zeit hätten auch die Parlamentsklubs eine enorme Aufwertung erfahren.

Als Meilenstein seiner politischen Laufbahn bezeichnete Zögernitz den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union. "Das hat die Arbeit im Hohen Haus gewaltig verändert." In der Folge präsentierte Zögernitz seine künftige Aufgabe als Präsident des neugegründeten Instituts für Parlamentarismus und Demokratiefragen mit Sitz im ÖVP-Parlamentsklub (siehe dazu eigene OTS, die in Kürze veröffentlicht wird) und dankte abschließend seiner ebenfalls anwesenden Frau für deren stetes Verständnis für seine zeitaufwändige Tätigkeit. "Ich verspreche Dir Besserung."

Zum Abschluss enthüllten Klubobmann Kopf und Zweiter Nationalratspräsident Neugebauer das Geschenk für den kunst- und musiksinnigen Dr. Zögernitz: eine von Ernst Fuchs handsignierte Farbserigrafie mit dem Titel "Lohengrin". "Dieses Bild wird einen Ehrenplatz in meinem neuen Büro haben", bedankte sich der Geehrte.

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>> Stenographisches Protokoll von der Verabschiedung im Rahmen der Plenarsitzung des Nationalrats am 12. März 2009